Wer bin ich

Wer ich bin

Die Sozialarbeiterin
Geboren wurde ich 1963 in Alpen am Niederrhein – ganz nah bei Hanns Dieter Hüsch.
Nach meinem Abitur pendelte ich zwischen Germanistik – und Pädagogikstudium hin und her.Die Würfel fielen erst einmal für die Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach und einem Studiengang in Sozialarbeit. Nach Diplom und Anerkennung sammelte ich Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit (Offene Tür und Erziehungshilfen nach dem KJHG), beschäftigte mich mit systemischen Ansätzen, bewegte mich in der Beratungsarbeit und dem Betreuten Wohnen.

Die Journalistin
Parallel packte mich meine Schreibleidenschaft. Schon während des Studiums schrieb ich erste Artikel für eine Stadtteil-Zeitung und wurde schnell freie Mitarbeiterin bei einer Lokalzeitung in Mönchengladbach, für die ich ab 1992 auch eigenständige Projekte betreute und vor allem „beschrieb“. Im Anschluss widmete ich mich mehrere Jahre hauptberuflich meiner journalistischen Neigung und leitete unter anderem ein Redaktionsbüro in Kaarst und schrieb für die Westdeutsche Zeitung.

Die Masseurin
Da aller guten Dinge nun mal drei sind, absolvierte ich in den 1990er Jahren auch noch eine Ausbildung in Polaritätsmassage bei Jaap Lensen (NL) und arbeite seitdem mal mehr und mal weniger intensiv auch in diesem Bereich (zeitweise auch in einer Naturheilpraxis). Die Hauptmotivation zu diesem Schritt lag darin, dass ich etwas wirklich Gutes mit den Händen tun wollte. In dieser Arbeit entdeckte und entwickelte ich meine hohe Wahrnehmungsfähigkeit und Empathie.

Die Synthese
Seit dem Jahr 2000 kombiniere ich meine drei beruflichen Säulen auf immer wieder neue Weise und lebe seit 2008 in Köln, wo ich mich schwerpunktmäßig der Text- und Autorentätigkeit widme. Mit promensch habe ich eine wunderbare Gelegenheit gefunden, alles zu verbinden und mit viel Herzblut an Sie weiter zu geben.

Die Private
In meiner freien Zeit bin ich ausgesprochen gerne und viel in der freien Natur unterwegs – dem besten Ort zum Tanken und Ideen finden. Auch die Tanzflächen sehen mich häufig – ob freies oder meditatives Tanzen, ob fünf Rhythmen oder Tänze des Universellen Friedens – Musik und Bewegung sind für mich Lebenselixier pur. Und dann bin ich noch gern in Cafes und netten Lokalen unterwegs – mit Freunden, netten Menschen oder auch allein. Zum guten Schluss (oder auch zu allererst) meditiere ich seit langem und widme mich gerne spirituellen Themen.

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